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Hier finden Sie aktuelle Standpunkte, Berichte, Vorträge und Reden von Astrid Rothe-Beinlich.

Jahrgang: Neues
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26.01.2012 Gleichstellungspolitik darf sich nicht in Symbolpolitik erschöpfen - Astrid Rothe-Beinlich: Mit Herrn Kemmerich wird der Bock zum Gärtner
26.01.2012 Die Opfer mahnen uns, niemals zu vergessen - Astrid Rothe-Beinlich: Entschieden gegen Rechtsextremismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
20.01.2012 Janusköpfigkeit unerträglich – Abschiebungen gehen weiter - Astrid Rothe-Beinlich zeigt sich schwer enttäuscht von SPD und CDU
19.01.2012 Gelingende Inklusion braucht ein Gesamtkonzept - Astrid Rothe-Beinlich wünscht sich fraktionsübergreifenden Aktionsplan
Ziel in Thüringen sollte eine Schule für alle sein, die jedes Kind so annimmt, wie es kommt und ihm die notwendige Förderung zukommen lässt, damit es den bestmöglichen Abschluss erreicht.
18.01.2012 Bündnisgrüne werben weiterhin für Winterabschiebestopp - Astrid Rothe-Beinlich begrüßt breite gesellschaftliche Unterstützung
18.01.2012
Aufruf zu Protest gegen Naziaufmarsch in Dresden
Aufruf zu Protest gegen Naziaufmarsch in Dresden - Öffentliche Plakatierung „Dresden Nazifrei!“
16.01.2012 Initiativen fordern wirksame Aufklärung in der causa NSU - Zeitgleich zur parlamentarischen Diskussion über die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags trafen sich am Freitag in Berlin mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Organisationen zum Thema NSU.
16.01.2012 Öffentliche Plakatierung zur Protestaktion „Dresden Nazifrei!“ - Am Mittwoch, 18. Januar, 11 Uhr, werden die Vorsitzenden der Thüringer Landtagsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und SPD sowie weitere Abgeordnete der drei Parteien, der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) sowie Vertreter von Gewerkschaften und Initiativen gegen Rechts zu Protesten gegen den erneuten Aufmarsch Tausender Neonazis am 18. Februar 2012 in Dresden aufrufen.
13.01.2012 Weltoffenheit und weitere Winterabschiebungen passen nicht zusammen - Astrid Rothe-Beinlich fordert Ministerpräsidentin Lieberknecht zum Handeln auf
13.01.2012 Grüne wollen Frauenzentren und Beratungsstellen abgesichert wissen - Astrid Rothe-Beinlich: Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe wäre das Gebot der Stunde
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