Der 1. Thüringer Kindergipfel - "Kinder reden, Erwachsene hören zu"

22.09.2007: Astrid Rothe-Beinlich stand auf der BUGA Kindern Rede und Antwort

  

Vom 21.-23. September 2007 trafen sich 75 Kinder zwischen 11 und 15 Jahren aus ganz Thüringen in Gera, um mit Bundes- und LandespolitikerInnen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD, CDU und LINKE ihre Vorstellungen von der Zukunft zu diskutieren. In Workshops zu selbstgewählten Themen wie: Freizeitmöglichkeiten und Verkehr, Schule, gesunde Ernährung, Gewalt, Kinderrechte und Umwelt bereiteten sie sich auf die Gespräche vor, erarbeiteten Forderungen, die sie an die Politik richteten und entwickelten Selbstverpflichtungen, in denen sie ihren Beitrag zur Verbesserung der Situation in Thüringen leisten wollen. Die Workshops wurden von KindermoderatorInnen geleitet. Jedem Workshop stand ein fachlicher Experte mit Rat und Tat zur Seite.

Die von den Kindern selbst entwickelten Forderungen und Selbstverpflichtungen wurden am Sonnabend, den 22. September 2007 den PolitikerInnen vorgestellt und mit ihnen unter dem Motto: "Kinder reden, Erwachsene hören zu" intensiv diskutiert. Anschließend wurden sie in einem Zukunftsvertrag zusammengefasst und den VertreterInnen der Politik überreicht.

Auch Astrid Rothe-Beinlich, Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen und Mitglied im Bundesvorstand war beim 1. Thüringer Kindergipfel, der von der Naturfreundejugend Thüringen organisiert wurde in Gera vor Ort. Dort stellte sie sich den spannenden Themen "Kinderrechte" und "Gesunde Ernährung".

Die Forderungen der Kinder waren sehr vielseitig. Dabei legten sie besonderen Wert auf mehr Mitbestimmungsrechte in der Politik. Astrid Rothe-Beinlich unterstützt dieses Anliegen und macht sich dafür stark, dass die Rechte der Kinder im Grundgesetz verankert werden. "Kinder gehören in den Mittelpunkt und verdienen Respekt sowie Teilhabechancen und zwar nicht nur zu besonderen Anlässen. Wir wollen, dass sie zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern werden und dafür brauchen sie gute Startbedingungen", betont Astrid Rothe-Beinlich.

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